Smartphones und Tabletts nicht immer sicher
(25.04.2012) Der Trend geht heute dahin, dass viele Menschen weniger mit Computern arbeiten , dafür mehr mit Tablets oder Smartphones. Diese sind aber nicht immer sicher. Allerdings können ihre Besitzer selbst einiges für die Sicherheit tun.
(25.04.2012) Der Trend geht heute dahin, dass viele Menschen weniger mit Computern arbeiten , dafür mehr mit Tablets oder Smartphones. Diese sind aber nicht immer sicher. Allerdings können ihre Besitzer selbst einiges für die Sicherheit tun.

John Hering, Absolvent der Universität von Südkalifornien, konnte 2005 mit einer spektakulären Aktion bei der Oscarverleihung beweisen, dass die Mobiltelefone der Prominenten ganz leicht zu hacken sind. Nach eigenen Angaben schaffte es Hering etwa 100 Promi-Handys auf dem roten Teppich auszuspähen. Gleiches gelang ihm bei der "New York Times" und dem "National Public Radio".

Sieben Jahre später haben sich die Sicherheitsanforderungen an mobile Geräte verändert . Mit der zunehmenden Verbreitung der Endgeräte steigen auch die möglichen Angriffspunkte. Früher ging es noch um ungeschützte Bluetooth-Schnittstellen, über die Angreifer auf private Daten zugreifen können. Heute kommen die Attacken in Form von Schadsoftware und dem Abgreifen von Daten durch Eingabe, dem sogenannten Phishing. Zudem lagern auf den Smartphones inzwischen nicht nur private Daten, sondern auch immer mehr geschäftlich genutzte Informationen.

Laut Hering liegen die Größten gefahren bei den Nutzern selbst. Eine Reihe von Kernproblemen haben damit zu tun, wie die Geräte verwendet werde.
Am gefährlichsten sind dabei das Surfen im Internet und der Download mobiler Anwendungen. So laden viele Nutzer Anwendungen herunter und sind sich gleichzeitig nicht bewusst, wie diese auf ihre Daten zugreifen. Hinzu kommen Anwendungen, die Geld ohne das Wissen des Nutzers vom Konto abbuchen.


Hering ist davon überzegt, dass die Angreifer und Sicherheitsprobleme den Konsumenten folgen.


Externer Link:  http://www.faz.net/frankfurter-allgemeine-zeitung/smartphones-die-groesste-gefahr-ist-der-nutzer-selbst-11727754.html

assoziierte Partner:
Potsdam Logo

Logo BVG











Das Projekt "Mobile semantische Navigation und Information" -MSNI - wird gefördert durch die Innovationsinitiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung für die Neuen Länder.